ClassXX
Con_Sense
Circulum musicum
Thamnos
Mathias Grassow & Tomas Weiss
El Hadra
Klaus Wiese
Tomas Weiss
Mathias Grassow
Nautic Depths
Submental
Nostalgia
Bruno Sanfilippo
Rüdiger Gleisberg
KarmaCosmic
En Deux
Sat chid ananda


KarmaCosmic - Sat chid ananda (Prudence)


01. Incredible india
02. Shivaya namah om
03. Englightened visions
04. Sivananda namah om
05. Shiva om café
06. Gayatri mantra
07. Lotus space lounge
08. Trip to inner landscape
09. Flight over kailash
10. Cosmic pulse
11. Wankido
12. Shri ram jaya ram


 

Germany ordering - 15 Euro (inclusive shipping)

Europe ordering - 17 Euro (inclusive shipping)

Rest of world ordering - 19 Euro (inclusive shipping)


For ordering via bank-transfer click HERE

 


Reviews:

"Mit der neuen Karamcosmic, frisch aus dem Presswerk, beschreiten Mathias Grassow (Keyboards, Samples), Rüdiger Gleisberg (Keyboards, Samples) und Carsten Agthe (Percussion) neue Wege, denn mit der Sängerin Darshini tauchen sie tief in die zauberhafte Klangwelt eines faszinierenden Landes ein, ohne die europäischen Wurzeln zu verleugnen und erinnern damit an solche Meisterwerke, wie Ravi Shankars „West Meets East” (1-3). Die atmosphärisch dichten Tracks erhalten durch die ausdrucksstarken Vocals einen zusätzlich Dimension, die auf den Hörer einen verführerischen Reiz ausübt („Shivaya Namah OM”, „Shri Ram Jaya Ram”). Die Musik findet sich im Spannungsfeld von Ambient, Weltmusik und Elektronik wieder – ein gewagter Versuch, der hier vollkommen geglückt ist. Karmacosmics Klanglandschaften klingen nie bedrängend, haben aber eine Intensität, die zum Mithören zwingt, da mit hoher Geschicklichkeit synthetische Instrumente und Natursound ineinander verwoben werden. Sowohl der Elektronik-Fan wird das Album mögen, aber auch der Chiller kann sich auf einen imaginären Trip begeben. Das hohe musikalische Niveau zeigt sich auch physisch, denn das 6-seitige Digipack wurde geschmackvoll gestaltet und hebt sich vom Alltäglich ab, was in der heutigen Zeit, in der immer mehr billige Cover den Markt überfluten auch keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Selten war Musik sinnlicher!" (Alan Tepper)